Wir sind Matthew Graye…

Matthews Graye Pressebild 3

 

Mit „Dr. Oktopus“ tauchen Matthew Graye druckvoll wieder auf, um eine neue Welle deutschen Pop-Punk übers Land zu spülen. Wuchtige Bläser, kräftige Riffs und verspielte Synthiesounds türmen sich über treibenden Beats auf. Wer rockigen Pop, Punk mit Fun und offene Stilschubladen mag, wird vom zweiten Album des Oktetts in einen unwiderstehlichen Tanzstrudel gezogen.

Auf dem Weg von der Tiefe an die Oberfläche und zurück hat sich „Dr. Oktopus“ mit seinen Krakenarmen den Zeitgeist gegriffen. Witziges, Verwirrendes und Nachdenkliches hat sich aus den Fluten der Reize herauskristallisiert und wurde mit Tinte zu Papier gebracht. Vertont von Matthew Graye mit dem gewissen Etwas an Ironie und Irrsinn entstanden ohrwurmige Mitsingsongs in der Tradition von Die Ärzte, Wir Sind Helden und Jan Delay, durch die man sich gerne den Spiegel über eigene Macken vorhalten lässt.

Mit ordentlich Wumms gibt die Single „Alles gleich“ der Uniformität Kontra, denn Vielfalt statt Genrekorsett ist seit jeher die Maxime der Band aus Hildesheim/Hannover. Groovig und funky haben Matthew Graye für Smombies als Alternative ein „Oberaffentittengeiles Angebot“: ganz analog mal den Blick auf die Füße richten und probieren, ob der Discofox-Grundschritt noch klappt. Ein 80er- und NDW-inspirierter Ska-Song darf auf einem Matthew-Graye-Album natürlich nicht fehlen – hier vertreten mit „Monika“ und einem Text zwischen Dada und gaga. Hymnisch und semimelancholisch kommt „Ein letztes Mal“ mit treibenden Gitarren daher, denn ein Neubeginn ist leicht: einfach wieder auf Play drücken.

Das Album „Dr. Oktopus“ (VÖ 29.01.2016, That Sunday Recordings/Membran) mit zwölf Songs ist als Digipack mit 20-seitigem Booklet sowie digital erhältlich.

… und ihr seid dabei!