Wir sind Matthew Graye…

Matthews Graye Pressebild 3

 

Ich kann’s nicht beschreiben, es war irgendwie geil“ – diese Aussage eines Zuschauers beschreibt treffend das erlebte Gefühl nach einem Auftritt von Matthew Graye. Ein temporeiches Set, das auch passionierte Eckensteher dringlich nach vorne bewegt. Ohrwurmige Refrains, die schon nach dem ersten Hören zum Mitsingen animieren. Wuchtige Bläser für das gewisse Etwas zur druckvollen Rhythmusgruppe und zum verspielten Synthieklangteppich – auf und vor der Bühne geht es rund. Der Pop-Punk mit Ska-Appeal von Matthew Graye ist Tanzmusik, die einfach glücklich macht.

Nicht glücklich wird, wer versucht, Matthew Graye eindeutig einem Genre zuzuordnen. Das ist zu rockig für Mainstream-Pop, zu poppig für klassischen Punk, zu spaßig für Indie und zu alles für Ska-Puristen. Dem Zuhörer und Zuschauer ist’s egal, ob die Stilschublade beschriftet ist oder nicht, und der Band sowieso. Die musikalische Melange findet ihre Entsprechung in den deutschen Songtexten: mal sehr deutlich und mal um die Ecke gedacht, gewürzt mit viel Ironie beschreiben sie den alltäglichen Irrsinn, auf den sich jeder seinen eigenen Reim machen kann.

Matthew Graye ist ein Kollektiv unterschiedlichster Charaktere, die sich gefunden haben, um für Entertainment und Ekstase zu sorgen. Aus der Vorgeschichte eines Musikprojekts für die Abi-Feier entstand eine Band, deren Geschichte dann ganz klassisch mit erfolgreichen Teilnahmen an Bandwettbewerben begann. In ihrer ursprünglichen Heimatstadt Hildesheim gibt es nicht viele Clubs, sodass sich Matthew Graye schon früh in das Abenteuer Tourbus stürzten und den deutschsprachigen Raum bereisten, wo sie zahlreiche Clubs in Saunen verwandelten. Wenn Fans zu Clubshows kommen, ein Zufallspublikum auch bei strömendem Regen vor der Open-Air-Bühne stehen bleibt oder 5.000 Madsen-Fans schon bei der Vorband heftig feiern, sagt das Fazit „es war irgendwie geil“ alles aus.

  • Michael Bronskiewicz (Gesang)
  • Simon Nowitzki (Gitarre)
  • Timo Brülls (Schlagzeug)
  • Christoph Arndt (Bass)
  • Jan Wichmann (Keyboard)
  • Nils Stockmeier (Posaune)
  • Yannick Henze (Trompete)

 

… und ihr seid dabei!